




Über mich
Mein Name ist Hugo López Catalán. Mein Interesse für Botanik erwachte im Alter von zwölf Jahren während eines Schulausflugs. Seitdem habe ich mir das Wissen über die Namen der meisten Pflanzen in Málaga und in Regionen außerhalb Spaniens intensiv selbst angeeignet. Ich besuche gerne Naturräume wie Parks, botanische Gärten, Naturschutzgebiete und Baumschulen in ganz Spanien und weltweit. Von allen Baumschulen, die ich kenne, ist Viveros Guzmán mein Favorit.
Was botanische Gärten betrifft, sind dies meine Lieblinge:
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Der Historische Botanische Garten „La Concepción“ in Málaga.
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Der Botanische Garten in Madrid, insbesondere das Gewächshaus, in dem ich die tropische Blume Heliconia bihai bewundern konnte.
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Der Botanische Garten der Universität Coimbra (Portugal).
Zu meinem künstlerischen Werdegang: Ich habe mit drei Jahren das Zeichnen gelernt und nehme seit meinem 13. Lebensjahr an Wettbewerben teil. 2015 gewann ich den ersten Preis bei meinem allerersten Wettbewerb, der von der Stiftung Atiende organisiert wurde. Ein Jahr später, im Sommer 2016, fand meine erste eigene Ausstellung mit dem Titel „Poetische Taxonomie“ in der Galerie Moreno Villa in Málaga statt. Darauf folgte eine weitere Ausstellung im Historischen Botanischen Garten „La Concepción“. Seitdem habe ich bis zu meiner anstehenden dritten Ausstellung im April 2026 keine weiteren Werke mehr öffentlich ausgestellt.
Berufserfahrung
Juni 2025 – Mai 2026
Juni 2023 – Juni 2025
Januar 2021 – Juni 2023
Oktober 2018 - Dezember 2020
Juni 2016 - September 2018
Juni 2014 - Mai 2016
2005 – Mai 2014
Ich habe das Zeichnen nie aufgegeben und kontinuierlich neue Werke geschaffen. Im Januar und Februar 2026 war ich besonders produktiv und konnte meine künstlerische Arbeit im Vergleich zum Dezember 2025 noch einmal deutlich steigern. Vom 7. April bis zum 16. Mai 2026 fand meine Ausstellung in Madrid statt – ein absolut historischer Moment für mich.
Ich habe über zwei Jahre hinweg (2024–2025) sehr intensiv gearbeitet. Im Oktober 2024 unternahm ich eine Reise nach Japan, bei der ich zahlreiche Shinto-Schreine (mein absoluter Favorit und eine große Inspirationsquelle ist der Fushimi Inari in Kyoto) sowie buddhistische Tempel (wie den in Arashiyama, Kyoto), Zen-Gärten, den Kaiserpalast in Tokio und Stadtviertel wie Shinjuku, Akihabara und Ginza besuchte. Es war eine unglaubliche, einzigartige Reise, nach der ich eines der größten Werke meines bisherigen Lebens erschaffen habe.
Ich nahm an zwei Zeichenwettbewerben teil. Der erste fand im Juni/Juli 2021 im El Balneario (Los Baños del Carmen, Málaga) statt, der zweite im November 2022 unter dem Titel „Arte Diverso“ in Motril (Granada). Bei letzterem traten meine Bilder gegen Skulpturen und Fotografien an, und ich wurde mit einer ehrenvollen Erwähnung ausgezeichnet.
Ich entdeckte Wassertankpinsel (mit Wasser befüllbare Stifte), die sich ideal für die Aquarellmalerei eignen, und begann mit dieser Technik zu experimentieren. Ich schuf Aquarellbilder und kombinierte diese mit Markern oder Kugelschreibern.
Eine Phase, die für mich einen großen Durchbruch bedeutete: Den gesamten Sommer 2016 über lief meine Ausstellung in der Galerie Moreno Villa an der Plaza de la Merced. In dieser Zeit zeichnete ich fast ausschließlich aus meiner eigenen Fantasie heraus. Im Sommer 2018 fand dann meine zweite Ausstellung im Botanischen Garten von Málaga statt, die von hunderten Touristen besucht wurde.
Ich entdeckte meine Leidenschaft für die Botanik, bildete mich autodidaktisch weiter und begann, meine ersten botanischen Landschaften zu zeichnen. Im März 2015 nahm ich an meinem allerersten Zeichenwettbewerb teil (organisiert von der Stiftung Atiende). Ich gewann den ersten Preis, und von da an nahm meine künstlerische Entwicklung stark an Fahrt auf.
Meine Mutter brachte mir das Zeichnen bei, als ich drei Jahre alt war – das war der Beginn meiner kreativen Reise. Ich begann, mit verschiedenen Materialien wie Bleistiften, Filzstiften und Farben zu malen. Meine ersten Motive waren Autos und Tiere (vor allem Dinosaurier), aber auch meine bekannteste Figur: das Nashorn „Rino“, das in einigen meiner späteren Werke immer wieder auftaucht.
